          enthlt 1620 Zeichen beliebiger Wahl, sie dienen zur Auswahl des 
          Passwortes. Diese Zeichen sollten mglichst mit einem Zufallsgene-
          rator erzeugt werden. Ist die Datei nicht vorhanden, geht die 
          Passwort-Abfrage stets negativ aus.
      
          Das Passwort ist stets 4 Zeichen lang und errechnet sich aus der 
          beim Login ausgegeben Datum/Uhrzeit und der Tabelle, die in 
          PWLIST.TXT gespeichert ist nach folgendem Schema:
      
          Man addiert auf den Minutenanteil des Logindatums den Tag des Lo-
          gindatums drauf. Wird dabei diese Summe grsser als 59, so zieht 
          man 60 ab. Dieses Ergebnis wird mit 27 multipliziert. Darauf ad-
          diert man dann den Stundenanteil des Logindatums. Die so ermittel-
          te Zahl gibt den Offset vom Fileanfang der Datei PWLIST.TXT . Die 
          jetzt folgenden 4 Zeichen in der Datei PWLIST.TXT ergeben das 
          Passwort.

          Eine Station ist dann privilegiert, wenn sie erfolgreich das PRIV- 
          Kommando benutzt hat. PRIV hat als Argument das ermittelte Pass-
          wort. PRIV kann zu jeder Zeit benutzt werden.
      
          War PRIV erfolgreich, so wird der Benutzer mit der kurzen Komman-
          dozeile versorgt, andernfalls ndert sich berhaupt nichts. Er hat 
          nun Zugriff auf eine weitere Reihe von Befehlen (siehe auch unter 
          "Sysop-Kommandos"). Privilegierte Stationen knnen sich im Gegen-
          satz zu normalen Usern mehrfach einloggen. Das funktioniert aber 
          nur nach erfolgreich durchgefhrten PRIV-Kommando.

     <BOXCALL>.PWD
          Um Mibrauch einzudmmen, kann das S&F-Login passwortgeschtzt
          durchgefhrt werden. Dazu mu fr jeden S&F-Partner ein PWD-File
          existieren, da dem Format von PWLIST.TXT entspricht. Auf der
          Gegenseite mu die gleiche Passwortdatei installiert sein (und
          natrlich ebenfalls eine DIEBOX V1.9 laufen). Ist die Passwortdatei
          vorhanden, ist kein Login ohne Passwortcheck mglich. Wird ver-
          sucht, unter falschem Passwort einzuloggen. erfolgt ein Discconect
          und das gescheiterte Login wird im SYSLOG.BOX protokolliert.
          Ist fr die Partnerbox keine Passwortdatei vorhanden, funktioniert
          das S&F wie bisher auch ungeschtzt.
          Bsp.: Wenn DK0MAV und DB0CEL geschtzten S&F-Verkehr machen wollen,
          mssen beide das gleiche PWD-File anlegen, wobei es bei DK0MAV
          mit DB0CEL.PWD benannt wird. Bei DB0CEL heit es entsprechend
          DK0MAV.PWD.

